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Dingle Peninsula

Montag, 16. Oktober 2006

Die karge, aber dennoch gewaltige Landschaft ist einem dauerhaften Farb- und Stimmungswechsel unterworfen. Die nördlichste Halbinsel der Grafschaft Kerry ist äußerst reich an Steinmonumenten. Eine Bergkette durchzieht Dingle, die höchste Erhebung ist der Brandon Mountain (940m). Am Brandon Head fällt die Bergkette von 750m fast unmittelbar ins Meer ab.

Dingle Peninsula

Wir starten mittags in Killarney und fahren die R563 über Listry, Milltown nach Castlemaine. Von hier geht es auf der R561 direkt nach Inch, wo wir den ersten Stopp einlegen.

Inch ist ein kleiner Urlaubsort, bietet aber mit der Inch Peninsula einen 5km breiten Dünenrücken mit herrlichem Sandstrand. Entlang der Küstenstrasse bieten sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf das ständig wechselnde Licht in der Dingle Bay.

Der Hauptort Dingle (An Daingean) ist mit seinen 1270 Einwohnern ein wahres Schmuckstück. Viele bunte Häuser und kleine Läden laden zum Bummel durch die Straßen ein.

Die Straße verläuft über Milltown und Ventry in Richtung Westen. Dort donnert das Meer an eine wilde Uferlandschaft. Von Ventry aus folgt die teilweise sehr schmale Straße der felsenreichen Südküste.

Linkerhand befindet sich bei Fahan unmittelbar über der See das schöne Promontory Fort Dunbeg. Es besteht aus Verteidigungswällen und einer starken Steinmauer. Im Inneren sieht man die Reste eines Hauses. Ein unterirdischer Gang führt zu den Außenanlagen. Hinter dem Fort geht es steil bergab und ein herrlicher Blick auf die Klippen eröffnet sich. Zurück am Parkplatz kann man sich einen Film über die Geschichte der Insel und die zahlreichen Monumente anschauen.


Weiter geht es in zahlreichen Kurven bis zur Südwestspitze von Dingle - Slea Head. Am Fuße des Mount Eagle bietet sich hier ein sagenhafter Ausblick.

Über Dunquin geht es nach Ballyferriter und von dort aus wieder zurück nach Milltown.


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