Tasting

Es ist mitunter sehr schwer zu beschreiben, wie ein Whisky riecht, wie er schmeckt. Jeder assoziiert etwas anderes mit bestimmten Gerüchen und Geschmäckern. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei einem Tasting verschiedene Meinungen auftauchen. Das Empfinden ändert sich zudem auch im Tageslauf und ist von der körperlichen Verfassung und vielen anderen kleinen Dingen abhängig.

Beim Tasting sollten mindestens drei Sinne intensiv eingesetzt werden: sehen, riechen und schmecken. Und genau in dieser Reihenfolge. Aber dazu weiter unten.....

Schauen wir uns mal ein paar Punkte an, um den Whisky zu beurteilen:

Farbe - ist er blass, dunkel, hell, leuchtend, kräftig, reizvoll ?
Duft - ist er leicht, frisch, zart, scharf, stechend, fruchtig, malzig, rauchig ?
Körper, Fülle und Konsistenz - robust, schwer, voll, leicht, lang anhaltend, komplex?
Mundgefühl - ist er angenehm, weich, zart, seidig, cremig, rund, scharf?
Aroma - ist er reich, fruchtig, bitter, scharf, seegrasig, honig, ausgeprägt, hervortretend?
Komplexität - ausgewogen, abgerundet, anregend, ausgereift, tief, jung, lang anhaltend?

Wasser

Hier scheiden sich die Geister. Die einen sagen, "im Whisky ist eh' schon zuviel Wasser" , die anderen jedoch geniessen Whisky oft mit ein wenig Wasser. Ein schottisches Sprichwort lautet: "Never drink whisky with water and never drink water without whisky". Fakt ist - Wasser öffent den Whisky, mit Wasser werden viele flüchtige Aromen freigesetzt und der Whisky entfaltet sich. Im Besonderen gilt das für die Cask Strength. Ohne Zugabe von Wasser wird es passieren, dass die Zunge von der Schärfe des Alkohols betäubt wird. Der Trick besteht darin, das Wasser in kleinsten Mengen zuzugeben, bis das "Nasenprickeln" nachlässt und das volle Aroma durchkommt.
Im Idealfall sollte man schottisches Wasser aus den Highlands verwenden. Ist aber teuer und nicht überall zu bekommen - es geht auch mit normalem, stillen Wasser. Auf keinen Fall sollte es Kohlensäure oder viele Mineralien enthalten. In den meisten Fällen nimmt man kühles, weiches Leitungswasser, das nicht gechlort ist. Eis gehört sowieso nicht in den Single Malt!

Wieviel Wasser man nun dem Whisky hinzufügt ist reine Geschmackssache. Bei professionellen Verkostungen wird der Whisky bis auf ca. 20-25 Vol.% verdünnt.

Das Glas

Das traditionelle Whiskyglas, der Tumbler eignet sich eigentlich nicht besonders gut für den Genuss von Single Malt Whisky. Es ist zu offen, um flüchtiger Aromen einufangen. Das bessere Glas ist ein Spirits Nosing Glass, ein Degustationsglas. Es ist bauchiger und ähnelt der Form nach einem Sherry-Glas.

Das Ritual

Eigentlich ist es ganz einfach: Man giesst etwas Whisky ins Glas (etwa 4cl, das ist ein Dram), hält es gegen das Licht und studiert seine Farbe. Nun schwenkt man den Whisky vorsichtig im Glas, führt in kurz an der Nase vorbei, taucht seine Nase dann tief ins Glas und nimmt einen kräftigen Züg. Jetzt ein kleiner Schluck, den man zuerst im Mund "kreisen" lässt, damit die Zunge an allen Stellen schmecken kann. Dann schluckt man den Whisky herunter und spürt den Abgang.
Eigentlich war's das schon - naja, nicht ganz. Man kann jetzt ein, zwei Tropfen Wasser hinzufügen und das Ganze beliebig oft wiederholen. Wichtig dabei ist immer wieder das Riechen. Man findet sehr schnell heraus, wieviel Wasser es braucht, um dem Whisky sein ganzes Aroma zu entlocken.

Ganz einfach - oder? Doch machen wir es jetzt einmal etwas fachmännischer und detaillierter....

Farbe

Die Farbe verrät oft etwas über die Art der Reifung, denn Whisky aus einem Oloroso Fass ist zum Beispiel meist viel dunkler als Whisky aus Eichenfässern. Immer klappt das nicht, da es durchaus gesetzlich erlaubt ist, die Farbe des Whiskies in gewissen Grenzen einzustellen. Die Destillerien erreichen das durch die Zugabe von Zuckercouleur (Karamel) um die Farbschwankungen der verschiedenen Fässer etwas auszugleichen. Vielleicht macht man das auch aus Marketingzwecken - ein dunkler Whisky sieht einfach reifer und älter aus. Auf manchen Flaschen steht das sogar drauf (Bowmore). Vom Hersteller wird versichert, dass diese Zusätze keine Auswirkungen auf den Geschmack haben - was natürlich kaum zu beweisen ist.
Auch die Anzahl der wiederholten Verwendung eines Fasses bestimmt die Farbe. Ein schon dreimal benutztes Bourbonfass wird kaum noch Farbe an den Inhalt abgeben.
Die Farbpalette der Malts reicht von einem hellen Gelb über satte Goldfarben bis zu einem dunklem, kupfernen Rotgold.

Transparenz

Die Transparenz kann bei Whisky schwanken und ist nicht immer ein Zeichen der Qualität.
Werden die Fässer zur Abfüllung auf die handelsüblichen Stärken mit Wasser verdünnt, kann dies zu einer leichten Trübung führen. Auch die Temperatur hat einen Einfluss auf die Trübung. Man kennt das vom Uozo...
Normalerweise werden die Whiskys daher kaltfiltriert (chill filtered). Hierzu wird das Destillat auf Temperaturen von +10°C bis unter -5°C abgekühlt und durch mehrere Filterschichten gepresst. Das Ergebnis ist ein kristallklaren Whisky. Die Kältefilterung entfernt aber leider nicht nur unerwünschte Schwebestoffe, sondern auch wichtige Geschmacksstoffe des Whiskys.

Man hat also zwei Möglichkeiten - man kauft die Cask Strength und verdünnt selbst - oder man kauft nur Flaschen, die das Label un-chill filtered ziert. Viele Hersteller gehen in letzter Zeit auch wieder auf traditionelle Filtermethoden zurück. Man kann dann im Gegenlicht die Schwebeteilchen gut erkennen (ein Beispiel findet man in meiner Fotogalerie).
Wenn also der Whisky im Glas bei der Zugabe von kaltem Wasser die typische Schlierenbildung zeigt - ist das ein gutes Zeichen für die traditionelle Herstellung und hohe Qualität.

Körper und Konsistenz

Für diese Beurteilung hält man das Glas schräg und rollen den Stiel leicht zwischen Daumen und Zeigefinger. Man erkennt nun leicht, dass die leichtflüchtigen Alkohole über die Kondensation an der Glaswandung als ‚Tränen’ (legs) in das Glas zurücklaufen. Je länger diese legs sind, umso höher ist der Alkoholanteil des Whiskies. Laufen die Tränen langsamer, ist der Gehalt an öligen Substanzen und längerkettigen Verbindungen größer, was dem normalerweise Whisky mehr Fülle und Körper verleiht.

Eine weitere Möglichkeit der Beurteilung ist die Bläschenbildung. Man bedeckt das Glas mit der Handfläche und schüttelt einige Male kurz und kräftig. Verschwinden die sich bildenden Blasen sofort wieder, dann besitzt der Whisky einen Alkoholanteil von weniger als 50 Vol.%. Je länger die Blasen erhalten bleiben, desto höher der Alkoholgehalt. Bei einem Malt mit viel Körper und hohem Alkoholgehalt liegen die Bläschen wie eine Perlenkette nach dem Setzen noch eine Zeit lang auf der Oberfläche bzw. an der Glaswand. Im nebenstehenden Bild sieht man diesen Effekt sehr schön bei einem Clynelish 23yr cask strength (59.1 %Vol.)

Nosing

Es gibt sehr vieles, was im Allgemeinen als Geschmack bezeichnet wird. In Wirklichkeit schliesst das den Geruchsinn mit ein. Witer unten wird man lesen, dass wir eigentlich nur vier Geschmacksrichtungen unterscheiden können. Alles Aandere, was wir darüber an Aromen wahrnehmen erledigt unsere Nase. Manche Menschen können bis zu 4000 Gerüche unterscheiden und das noch in Konzentrationen von 1 ppm (parts per million). Das "Nasengefühl" ist ein Reiz, der im hinteren Bereich der Nase ausgelöst wird. Die Palette reicht von prickelnd, über brennend, stechend bis hin zu schmerzhaft. Anfangs hält man das Glas nur leicht unter die Nas oder führt es an der Nase vorbei. Das zweite Mal nimmt man einen tieferen Zug, indem man das Glas hinein richt. Man sollte zwischendurch immer mal wieder frische Luft atmen um den Geruchssinn nicht abzustumpfen.

Aromen

Die Aromen unterscheidet man gewöhnlich in 8 Hauptgruppen.

GETREIDE
Maische
Haferbrei, Trester, Kleie, Weetabix, Rührei, gekochter Mais
gekochtes Gemüse
gekochter Mais, Kartoffelbrei, Kohlrübe
Malz
Malzmilch, Ovomaltine
Getreidehülsen
trockener Hopfen, Marihuana, Spreu
Hefe
Fleisch, Würstchen, gekochtes Schweinefleisch, Braten
ESTER
Zitrusfrüchte
Zitrone, Orangen, Mandarine, Kiwi, Nektarine, Ananas
frische Früchte
Apfel, Birne, Pfirsich, Aprikose, Himbeeren, Erdbeeren,Banane
gekochte Früchte
Apfelmus, Marmelade, Konfitüre, Malzzucker, kandierte Früchte, Rhabarber, gärendes Obst
Trockenfrüchte
Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Pflaumen, Orangeat
Lösungsmittel
Kaugummi, saure Drops, Nagellackentferner, Terpentin, Farbe, Ethylalkohol, Cellophan
FLORALNOTEN
duftend
Parfüm, Weichspüler, Rosen, Nelken, Lavendel, Kokos
Gewächshaus
Geranien, grüne Tomaten, Veilchen, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Johannisbeeren
Laub
grünes Laub, Rasen, frische Zweige, Erbsenschoten, Tannenzweig, Tannenzapfen, Lorbeerblätter
Heu
trockenes Heu, Stroh, Scheune, Heidekraut, Kräuter, Salbei, Zwiebel
TORF
medizinisch
Teer, Jod, Karbol, Diesel, Petroleum, Krankenhaus, Verbandszeug, Seegras, Menthol
rauchig
Räucherkerze, Räucherstäbchen, Torfrauch, Weihrauch, Lagerfeuer
Räucherfisch
getrocknete Schalentiere, geräucherte Austern, Räucherlachs, Anchovies, Muscheln
Moos
Erde, frischer Torf, Teich, Sumpf, Moor, Birke, Erde, Gras, Hanfseil, Fischernetz
NACHLAUF
Honig
Kleehonig, Heidehonig, Met, Bienenwachs, Politur, Sirup
Leder
Ledermöbel, Rindsleder, Kalbsleder, Butterkeks
Tabak
getrocknete Teeblätter, frischer Tabak, grüner Tabak, Tabakasche
Schweiß
Buttermilch, Käse, Schuhcreme, Hefe, alte Turnschuhe
Plastik
Plastiktüte, Plastikseil, Regenplane, vergeschmortes Plastik
SCHWEFEL
Pflanzen
Brackwasser, gekochter Kohl (Wasser), Kohlrabi, fauliges Wasser, Sumpfgas, Methangas
Kohlengas
Sumpfgas, Rüben, Karbid, Cordit, verbrannte Streichhölzer, vezündete Feuerwerkskörper
Gummi
Radiergummi, Reifen, Bakelit, elektrische Kabel, verbrannter Gummi
sandig
frische Wäsche, Stärke, Leinen, heisser Sand, Sandstrand
HOLZ
frisches Holz
harzreiches Holz, Zigarrenkiste, Sandelholz, Ingwer, Pfeffer, Piment, Muskat, Rosinen
altes Holz
muffig, modrig, Pappkarton, Keller, Bleistift, Korken, Tinte, Kampfer, Löschpapier
Vanille
Karamelpudding, Schaumgebäck, Biskuit, Toffee, Kuchen, Vanillesossenpulver
Röstaromen
geröstetes Malz, Toast, Kaffeesatz, Lakritz
WEINIGE NOTEN
Sherry
Sherry, Fino Sherry, Chardonnay, Port, Burgunder, Cognac
nussartig
Marzipan, Haselnuss, Walnuss, Paranuss, Mandeln, Oliven, Ernüsse, Leinsamenöl, Kerzenwachs
Schokolade
Milchschokolade, Bitterschokolade, Butter, Sahne

Geschmack

Älteren Schulbüchern zufolge besitzt die Zunge des Menschen vier Empfindungszonen, die für die Wahrnehmung der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen verantwortlich sind:

Moderne Forschung hält das für Quatsch und sagt, die Zunge schmeckt überall gleich. Es mag nun jeder selbst beurteilen, wo und wie seine Zunge schmeckt. Es gibt ganz einfache und amüsante Testmethoden (Wattestäbchen) um das herauszufinden.

Bringen wir nun den Whisky endlich auf unsere Zunge! Wichtig ist, dass man anfangs nur einen kleinen Schluck in den Mund nimmt. Man verteilt den Whisky nun im Mund (man rollt) und lässt ihn auf den Gaumen und die Seitenwände einwirken. So erhält man den nächsten Eindruck - das Mundgefühl: ist es angenehm, weich, zart, seidig, cremig, rund, scharf - oder eher flach?
Jüngere Whiskies melden sich auf dem vorderen Teil der Zunge, ältere Malts dagegen werden sich weiter hinten bemerkbar machen.

Abgang

Nach dem Herunterschlucken ziehe ich immer den Mund zusammen und kann so die wärmende Wirkung auf die Mundseitenwände besser nachempfinden. Der Geschmack oder besser die Empfindung, die jetzt gerade im Rachen und in der Kehle entsteht, nennt man Abgang, Nachklang oder Finish. Bleibt der Eindruck des Whisky lange erhalten, so spricht man von einem langen Abgang (das Gegenteil davon ist ein kurzer oder schnellen Abgang...) Der Abgang kann zudem als warm, voll und rauchig empfunden werden und bei stark getorften Malts (Ardbeg, Laphroaig) wirklich stundenlang anhalten.


... my tastings

Christmas 2016

#1
Edradour 2003 Borboncask #118 46%
Linkwood 2008 Bourbon Barrel #800022 46%
North British 2007 Bourbon Barrel #321007 46%
Auchentoshan 1999 Borboncask #800253 46%
Glen Keith 1991 Bourboncask #73631 46%
#2
Tormore 1988 Refill Butt #15328
Benrinnes 1997 Hogshead #2132 46%
Ledaig 2008 Hogshead #700550 46%
Bunnahabbin 2003 1st fill Sherry Butt #1154 46%
Ardmore 2008 Bourboncask #800080 46%
#3
Clynelish 2008 Bourboncask #800056 46%
Dailuaine 2008 Bourboncask #800025 46%
Caol Ila 2003 Hogshead #302462 46%
Longmorn 1990 Hogshead #8578 46%
Glenlivet 1996 1st fill Sherry Butt #69142 46%
#4
Balmenach 1988 Hogshead #3238 46%
Mortlach 2003 Bourboncask #800025 46%
Blair Athol 1988 Wine Treated Butt #6929 46%
Dailuaine 1997 Hogshead #7191 46%
#5
Benrinnes 1997 Hogshead #3006 18yr. 46%
Ballechin 2004 Bourboncask #60 46%
Glenburgie 1995 Hogshead #6489 46%
Strathmill 1990 Hogshead #1528 46%
Tamdhu 2006 Sherry Butt #920 63.6%

Christmas 2015

#1
North British 2007 Bourbon Barrel #321001 46%
Strathmill 1990 Hoogie #100190 46%
Mortlach 2008 Bourbon Barrel #800014 46%
Longmorn 1992 Hoogie #48497 46%
Ledaig 2008 Hoogie #800035 46%
Tamdhu 2006 Sherry Butt #918 64.3%
#2
Linkwood 2008 Bourbon Barrel #800001 46%
Macduff 1995 Refill Butt#7886 46%
Isle of Jura 1989 Bourbon Barrel #30746 46%
Imperial 1995 Hoogie #50180 46%
Glenlossie 1997 Hogie #819 46%
Glenlivet 1998 Sherry Butt #128810 46%
#3
Ledaig 2004 Sherry Butt #900174 61.7%
Dufftown 1997 Hoogie #19486 46%
Caol Ila 2003 Hogshead #302415 46%
Clynelish 2008 Borboncask #800022 46%
Bunnahabbin 2006 Sherry Butt #2127 46%
Bunnahabbin Moine 2008 Bourboncask #800029 46%
#4
Benrinnes 1997 Hogshead #2132 46%
Ledaig 2004 Sherrycask #900176 61.9%
Balmenach 1988 Hogshead #3238 46%
Ballechin 2004 Bourboncask #168 46%
Achroisk 1990 Refill Butt #13829 46%
Tamdhu 2006 Sherrycask #914 64.5%

09.04.2015 O'Reillys Michelstadt, "Isle of Islay vs. Glenmorangie"

Bruichladdich 15yr 46%
Laphroaig Select, 40%
Glenmorangie Lasanta, 12yr 43%
Glenmorangie Tusail, 46%
Glenmorangie Nectar d'Or, 12 yr 46%
Ardbeg Auriverdes, 49.9%

10.10.2015 Zum Hirsch, Fürstengrund mit Prof. Walter Schobert

Arran - 14yr 46%
Bruichladdich Islay Barley 2007 Rockside Farm - NAS, 50%
Hazelburn, grey Cardboard - 10yr 46% *
Oban Distillers Edition - 15yr, 43%
Port Charlotte Islay Barley 2008 - NAS 50%
Laphroaig 15 Years (200th Anniversary) - 15yr 43%

25.04.2015 WhiskyFair Limburg

Laphroaig Vintage 1991, 23yr, 52.6%
Laphroaig Brodir, 48%

Ardbeg TEN, 2004 vs. 2011
Laphroaig Cairdeas 1989, 55%

Aureum 1865 Cask Strength 5yr, 63%
Aureum Grave Digger 6yr, 43%
Nikka 21yr
Ardbeg Ardbog, 52.1%

Katrin:
Ardbeg Galileo
Aureum 1865 Chateau Lafitte
Aureum 1865 Taylors Port
Isle of Jura 16 Year Old (Diurachs' Own), 40%
Talisker Tasting
Skye
Distillers Edition
57 North
Port Ruighe
30yr
18yr
25yr, 2011, 45.8%

11.12.2014 O'Reillys Michelstadt "Merry X-Mas Tasting"

Slyrs - 3yr 43%
Glenfarclas -15yr 46%
Bowmore Mariner 15yr 43%
Talisker - Destillers Edition 11yr, 45.8%
Big Peat - Douglas Laing 46%
Glen Mhor Rare Malt 28yr 51.9%

12.11.2014 O'Reillys Michelstadt "200 yr Ardbeg"

Ardbeg TEN
Ardbeg Alligator
Ardbeg Gallileo
Ardbeg Auriverdes
Ardbeg Perpetuum
Arbeg Ardbog

24.04.2014 O'Reillys Michelstadt "Delicious World of Woodfinishes"

Glenfiddich - Solera Wood
Glenfiddich - Destillery Edition
Glenfiddich - Malt Master Edition "Sherry"
Glenmorangie - Companta
Glenmorangie - Quinta Ruba
Isle of Arran - Marsala Wood 

13.02.2014 O'Reillys Michelstadt "A peaty taste of Islay"

Laphroaig Highgrove
Laphroaig - Triple Wood
Port Charlotte - The Peat Project
Brora - Rare Malt 20yr (1982)
Pride of Islay - GM Abfüllung
Ardbeg - Uigeadail

Christmas 2014

#1
Bowmore 2002 Hoogie #2189 46%
Blair Athol 1988 Sherrycask #6922 46%
Braeval 1998 Borboncask #168901
Ledaig 2008 Hoogie #800012 46%
Glen Rothes 1997 Sherrycask #9244 46%
#2
Glenlivet 1997 Sherrycask #157418 46%
Benrinnes 1995 Hoogie #5889 46%
Deanston 1997 Sherrycask #1346 46%
Auchroisk 1990 Hoogie #3659 46%
Ardmore 2008 Bourboncask #800047 46%
Bunnahabbain 2001 Sherrycask #1770 46%
#3
Edradour 2003 Borboncask #118 46%
Auchentoshan 2003 Borboncask #100298 46%
Duffton 1997 Hoogie #19486 46%
Macduff 1995 Sherrycask #7886 46%
Bunnahabbin Moine 2008 Borboncask #800035 46%
Imperial 1995 Hoogie #50146 46%
#4
Mortlach 2003 Borboncask #800218 46%
Graiggelachie 2002 Sherrycask #900069 46%
Highland Park 1999 Borboncask #800171 46%
Glen Keith 1992 Bourboncask #120571 46%
Glenlossie 1992 Hoogie #3444 46%
Coal Ila 1996 Hoogie #12561 46%
Longmorn 1996 Sherrycask #105091 60.1%